Systemisches

FAMILIENSTELLEN

"Grundlage unseres Handels sind unsere Gefühle, nicht unser Verstand."

“Bei einer Familienaufstellung findet die Liebe ihre Ordnung und die Person ihren angemessenen Platz innerhalb des Systems. So werden uralte, schicksalshafte Verbindungen sichtbar, unbewusste Konflikte kommen an die Oberfläche und können dort bewusst und zum Wohle aller Beteiligten gelöst werden”

- Corina Wohlfeil-Großer -

Hinbewegend zur Mutter – Warum?

Das Familienstellen gewährt Einblicke in verborgene Ebenen. Das „sich öffnen und einlassen“ auf diese kollektiven Felder ist durch das Lernen in der Praxis unersetzlich. In den Lebensgrundlagen-Seminaren steht deshalb das Fühlen und Erleben an erster Stelle. Nur am – und im – eigenen Leib kann man die Einbindung in das Familiensystem erfahren. Nur so werden Verstrickungen offengelegt und neue Wege erreichbar.

SEMINAR-INHALTE:

  • Die Mutter als Schlüssel zum Lebensglück

  • Die Mutter als Erwachsener wieder finden

  • Die Mutter lebt und bleibt in mir

  • Die Bedeutung einer nährenden Beziehung zwischen Mutter und Kind

  • Die Mutter, unsere erste große Liebe

  • Sorgen

  • Krankheit

  • Trauer

  • Pflegekinder

  • Adoption

  • Vater + Mutter + Kind

  • Themenbezogene Aufstellungen

  • Gruppenarbeit, Austausch und Rückmeldungen

Wie auch immer unsere Kindheit verlief. Tatsache ist, es gibt nur eine Mutter und das ist, was zählt.

 

Lösungsorientierte Familien-Aufstellungen helfen in Krisensituationen zu stabilisieren und eine Idee für die naheliegende Lösung zu bekommen. Aufstellungen sind eine sehr wirksame, schnelle und qualifizierte Methode, um ans Licht zu bringen, was im Verborgenen wirkt (generationsübergreifende Konflikte, Krankheiten, Unfälle, typische Verhaltensmuster, störende Glaubenssätze). All das übernehmen wir auf der epigenetischen Ebene und tragen es in unser Leben, ohne die wirkliche Ursache dafür zu erkennen.

Bei einer Familien-Aufstellung findet die Liebe ihre Ordnung und die Person ihren angemessenen Platz innerhalb des Systems. So werden uralte, schicksalshafte Verbindungen sichtbar, unbewusste Konflikte kommen an die Oberfläche und können dort bewusst und zum Wohle aller Beteiligten gelöst werden. Diese Lösung öffnet eine positive Lebensquelle, Freude und Gesundheit auch für Familienmitglieder, die nicht persönlich anwesend waren.

Ich leite diese Arbeit seit 15 Jahren. Von meinen Lehrern Bert Hellinger, Michaela Kaden und Dietrich Weth wurde mein Leben soweit geprägt, dass ich die Ordnung der Liebe im Familienstellen als Berufung empfinde und so Gott will, auch dazu beitrage, dass der Frieden seinen Platz in jedem Einzelnen findet und für Glück in der Familie und vielleicht auch in der ganzen wundervollen Welt sorgt.

Grundlage unsres Handelns sind unsere Gefühle, nicht unser Verstand. Konflikte und Krankheiten ergeben sich aus der emotional unbewussten Haltung der beteiligten Personen zueinander, wobei besonders ausgeschlossene, vergessene Familienmitglieder, früh verstorbene, abgetriebene Kinder u.a. eine wichtige Rolle spielen. Die Liebe zu den „Ausgeschlossenen“ bringt uns eine gefühlsmäßige, geistige, körperliche, seelische Abhängigkeit von diesen Personen. Wir trauen uns nicht – aus Solidarität mit ihnen – glücklich zu sein oder folgen ihnen in Krankheit und Tod. Freiheit erhalten wir erst durch das Erkennen dieser Zusammenhänge, durch die Achtung der Ausgeschlossenen.

Ich schließe die Arbeit erst dann ab, wenn der wertvolle Fluss der Liebe jeden Teilnehmer erreicht hat und jeder in der Aufstellung auf einen guten Platz steht. Das Kraftbild am Ende berührt jeden Menschen in der Aufstellung bis ins Mark und führt zu versöhnlichen inneren Haltungen. Denn nur was die Selle berührt, heilt.